Jaguar News

Alle Jahre wieder am zweiten August-Wochenende trifft sich die Classic Car Gemeinde zum AvD-Oldtimer-GP auf dem Nürburging. Diesmal huldigt die Marke bei der 40. Auflage ihre fast 65 Jahre währenden Roadster-Geschichte – die neben dem E-TYPE auch unvergessene Modelle wie der XK 120, der XJ-S sowie die Le Mans-Sieger C-TYPE und D-TYPE prägten. Sie alle sind am Ring entweder live auf der Piste oder statisch im Jaguar Ausstellungspavillon zu bewundern. Kurzporträts von fünf Jaguar, die Geschichte schrieben.

XK 120: Der Kurvenstar der 50er Jahre

Den Mythos des Jaguar Roadsters begründete 1948 mit einem Paukenschlag der XK120. In nur sechs Wochen hatte ein enthusiastisches Team einen offenen Zweisitzer mit wunderschön fließenden Linien, langer Motorhaube und 3,4-Liter-Reihen-Sechszylinder auf die Räder gestellt. Es schien, als hätten die Stilisten den Körperbau und das Jagdverhalten des vierbeinigen Vorbilds aus Amazonien 1:1 in Aluminium nachgebildet: Die hinteren Kotflügel schoben sich wie bei der Raubkatze zum Vorwärtssprung zusammen, während sich die vorderen schon weit nach vorne streckten. Der XK 120 war der Kurvenstar der 50er Jahre, eine rollende Skulptur. 160 PS aus dem XK-Sechszylinder verhalfen ihm zu einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Im August 1952 spulten vier Piloten – darunter Stirling Moss – auf dem Autodrom von Monthléry bei Paris auf einem XK Coupé 27.113 Kilometer mit einem Schnitt von 171 km/h ab. Damit holten sie neun Weltrekorde nach England.

Auf den Rallyepisten Europas brachte derweil der XK 120 mit amtlichem Kennzeichen NUB 120 Jaguar erste internationale Erfolge im Motorsport ein. Ian Appleyard, assistiert von Ehefrau Patricia, der Tochter von Jaguar Firmengründer William Lyons, siegte auf XK 120 zweimal bei der Alpen-Rallye. Als er dort 1952 zum dritten Mal ohne Strafpunkte ins Ziel kam, honorierten die Organisatoren diese Leistung mit dem erstmals vergebenen Gold-Cup.

Jaguar E-TYPE: Die zeitlose Ikone

Auf den schönen XK folgte 1961 der noch verführerische E-TYPE. Sogar der sonst zurückhaltende Enzo Ferrari outete sich mit dem Lob „das schönste Auto der Welt“ als heimlicher Bewunderer. Für Jaguar erwies sich der am 15. März 1961 in Genf enthüllte Neuling nicht nur als Image-Träger, sondern auch Verkaufsschlager. In 14 Jahren erlagen über 72.500 Käufer den Reizen des als Coupé und Roadster erhältlichen Modells. So mauserte sich der E-TYPE zu einem der ersten in großen Stückzahlen produzierten Sportler. Seit 1996 ziert ein Roadster-Exemplar die Dauerausstellung des New Yorker Museum of Modern Art – eine Auszeichnung, die nur wirklich zeitlosen Designs gebührt.

Die Design-Ikone E-TYPE verströmt wie eh und je eine unwiderstehliche Aura aus Kraft, Eleganz und Sinnlichkeit. Die extrem lange Motorhaube mit den unter Plexiglasabdeckungen sitzenden Scheinwerfern, die beim Service nach vorn klappende Haube und das mutige „Fastback“ mit seitlich angeschlagener Hecktür setzten ebenso wie die keck nach oben gebogenen Auspuffendstücke neue Trends.

Radikal neu war auch die hintere Einzelradaufhängung – mit je einem Längslenker und zwei Federbeinpaketen pro Seite sowie als obere Querlenker fungierenden Antriebswellen! Rundum verzögerten Scheibenbremsen – hinten waren sie zwecks Senkung der ungefederten Massen innen angeordnet. Der Sechszylinder holte aus 3,8 Litern Hubraum 265 PS bei 5.500/min. Im März 1971 betrat dann die mit einem neu entwickelten 5,3 Liter-V12 ausgestattete Serie III die Bühne. Mit 276 PS und einem Drehmomentgipfel von 408 Nm stand die Katze mit dem heißen Blechdach nun voll im Futter. Die Euro-Version absolvierte den 0-100 km/h-Sprint in 6,4 Sekunden und kratzte erfolgreich an der 240 km/h-Marke.

Freunde des Jaguar E-TYPE kommen auch beim Oldtimer-GP 2012 wieder voll auf ihre Kosten. Beim dritten Lauf der E-TYPE-Challenge gehen über 30 Fahrzeuge in den Infight – von Coupés über Roadster bis zu den besonders schnellen „Lightweights“. Start der Markenpokal-Rennen ist am Samstag um 19:05 Uhr und am Sonntag um 16:25 Uhr.

Le Mans-Sieger C-TYPE: Der erste mit Scheiben

Eine Starparade der Jaguar Roadster wäre nicht komplett ohne die Le Mans-Sieger C-TYPE und D-TYPE. Sie stehen für die goldenen Jahre von Jaguar im Langstrecken-Sport – fünf Siege bei den 24 Stunden von Le Mans zwischen 1951 und 1957.

Nachdem schon der XK 120 seine sportlichen Talente unter Beweis gestellt hatte, machte sich Chefingenieur William Heynes an die Entwicklung einer speziell für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans konzipierten Variante: den XK120 C oder kurz C-TYPE. Das „C“ im Namen stand für „Competition“, was durch das Fehlen von Bodenteppichen, Türgriffen oder jeglichen Wetterschutzes unterstrichen wurde. Der Renn-Roadster übernahm den 3,4-Liter-Sechszylinder des XK120, ebenso dessen Getriebe und Vorderradaufhängung. Neu dagegen war die Hinterradaufhängung mit quer liegenden Torsionsfederstäben und Panhardstab. Dazu konstruierte Bob Knight einen verwindungssteifen und leichten Gitterrohrrahmen samt Hilfsrahmen zur Aufnahme von Motor und Vorderradaufhängung. Aerodynamik-Guru Malcolm Sayer verkleidete alles mit einer windschnittigen Alu-Karosse.

Mit drei rund 210 PS starken C-TYPE trat das Jaguar Werksteam im Juni 1951 in Le Mans an. Und der Coup gelang: Nach 24 Stunden hatten Peter Walker und Peter Whitehead mit einem Schnitt von 150,08 km/h die Nase vorn. 1952 klappte es zwar (ausnahmsweise) nicht in Le Mans – dafür schrieb Stirling Moss im gleichen Jahr in Reims Motorsportgeschichte: mit dem ersten Sieg eines Rennsportwagens mit Scheibenbremsen. Damit konnte er 200 Meter später die Kurven anbremsen als die Konkurrenz. 1953 gelang Jaguar dann mit dem C-TYPE auch dank der neuen Verzögerungstechnik die Revanche in Le Mans: Platz 1, 2 und 4. Versüßt durch einen Schnitt von 170,329 km/h, dem ersten von über 160 km/h.

Wer einen C-TYPE anfassen und/oder live in Action erleben will, hat auch dazu am Nürburgring die Möglichkeit: Im Jaguar Ausstellungsbereich auf Höhe der Coca Cola Kurve  steht ein Modell Baujahr 1953, das der Italiener Mario Tadini bei der Mille Miglia ausführte. Das vom Jaguar Heritage Racing Team präparierte Exemplar des 52er Jahrgangs befand sich einst im Besitz des fünffachen Weltmeisters Juan-Manuel Fangio. Beim diesjährigen Grand Prix de Monaco Historique holte der bronzene C-TYPE den ersten Sieg für das neugegründete Oldtimer-Werksteam. Beim OGP darf gern der nächste folgen…

Wer C sagt muss auch D sagen – die Raubkatze mit Rückenflosse

Im Vergleich zum C-TYPE gab sich der Jaguar D-TYPE von 1954 technisch noch radikaler. Denn erstmals ließ Jaguar Erkenntnisse aus der Luft- und Raumfahrt einfließen. Revolutionär neu war das selbsttragende Monocoque aus Aluminium und Magnesium, an den ein vorderer Hilfsrahmen angeschraubt war. Die Karosserie wurde von Malcolm Sayer im Windkanal auf minimalsten Luftwiderstand und geringstmögliche Stirnfläche getrimmt, was der Schönheit der Linien und den ausgewogenen Proportionen aber keinen Abbruch tat. Das stärkste Charaktermerkmal des D-TYPE war seine Rückenfinne: Sie gewöhnte dem bis zu 275 PS starken und 280 km/h schnellen Jaguar auf langen Geraden das Schwänzeln ab.

Zwischen 1955 und 1957 gelang Jaguar mit dem D-TYPE in Le Mans ein lupenreiner Hattrick. Beim letzten Triumph okkupierten gleich fünf Wagen aus Coventry die ersten sechs Plätze – der D-TYPE war auf dem Zenit seiner Laufbahn angelangt.

Der in der Eifel im Jaguar Zelt ausgestellte D-TYPE Baujahr 1956 ist das vorletzte Modell mit verlängerter Bugpartie („long nose“). In seiner Erfolgsliste steht ein Sieg bei den 12 Stunden von Reims und – nachdem es in die Dienste des amerikanischen Cunningham-Teams übergetreten war – ein dritter Platz bei den 12 Stunden von Sebring 1957. Noch heute trägt das sehr authentische Modell die vom Reglement geforderte große Windschutzscheibe, den Sitz und die Tür für den (fiktiven) Beifahrer sowie das Original-Kennzeichen 393 RW.

Jaguar XJ-SC: Targa mit V12-Power für Lady Dia und ihre Prinzen

Eigentlich hatte Jaguar nur eine Coupé-Version des 1975 als Nachfolger des E-TYPE angetretenen XJ-S geplant. Doch führten Kundennachfragen nach einem offenen Modell zu einem Sinneswandel. Folge: 1983 kam eine Cabriolet-Version, zunächst mit neuem 3,6-Liter-Sechszylinder und Schaltgetriebe, ab 1985 dann auch mit einem V12 und Automatik.

Das Design des bis 1987 in 5.013 Einheiten gebauten Cabriolets wurde durch die fest stehenden Fensterrahmen sowie einen Targabügel bestimmt. Es war ein primär aus Steifigkeitsgründen bedingter Kompromiss, der dank eines „halben“, herausnehmbaren Hardtops und eines faltbaren Soft-tops dennoch einen hohen Frischluftfaktor bot.

Der am Nürburgring posierende XJ-SC V12 ist ein solches Modell mit Targabügel – aber keines von der Stange. Denn zwischen 1987 und 1991 diente es Diana, Princess of Wales, als Privatwagen. Damit auch die beiden Prinzen Harry und William mit auf Cabrio-Tour gehen konnten, konstruierte Jaguar eigens für Lady Di zwei Zusatz-Sitze für den Fond.

F-TYPE für 2013: The show must go on

Derweil kündigt sich die Fortsetzung der Roadster-Saga von Jaguar schon an: 2013 erscheint der neue F-TYPE, ein von Kompressormotoren angetriebenes Offen-Modell, das ein reinrassiger Sportwagen wird – die am sehnlichsten erwartete Neuerscheinung im Sportwagensegment.

 

 

 

 

Die Tour de France rollt wieder, zum 99. Mal, über belgisches Kopfsteinpflaster, gewundene Alpen- und Pyrenäenpässe und endlose französische Landstraßen. Drei Wochen und 3.497 Kilometer ist die Karawane unterwegs, ehe am 22. Juli auf den Champs-Élysées in Paris der Sieger gekürt wird. Läuft alles nach Plan, könnte dann auch Jaguar mit einem Glas Champagner anstoßen. Denn für die diesjährige Frankreich-Rundfahrt hat man dem favorisierten Team Sky Pro Cycling als Begleitfahrzeuge zwei blitzsaubere Jaguar XF Sportbrake zur Verfügung gestellt.

Schon optisch sind die in den Teamfarben lackierten Jags ein Hingucker. Vor allem dann, wenn auf dem Dach neun Renn-Bikes im Gesamtwert von rund 125.000 Euro kreuz und quer durch Gallien transportiert werden. Innen sind die Sport-Kombis mit allem ausgestattet, was eine Teamleitung so braucht: Funk, Radio, TV-Monitor – so behalten der sportliche Direktor Servais Knaven und seine Crew immer den Überblick. Als großes Plus des XF Sportbrake schätzt der niederländische Ex-Profi die serienmäßige Luftfederung samt automatischer Niveauregulierung an der Hinterachse. Denn selbst bei voller Ausnutzung des 1.675 Liter großen Kofferraums und auf welliger Fahrbahn bleibt der Aufbau immer in der Waagerechten. Knaven: „Wir hocken Tag für Tag bis zu sechs Stunden hinterm Lenkrad. Da wird man schnell müde. Nicht jedoch im Jaguar, der schnelle Zwischensprints ermöglicht, aber auch sehr komfortabel ist. Man bleibt so länger frisch – und trifft im Zweifel die klügeren Entscheidungen! Der Jaguar XF Sportbrake ist ein Auto, dem ich absolut vertraue. Schon nach zehn Minuten hatte ich das Gefühl, ihn schon einen Monat gefahren zu sein!“

Jaguar und Sky Pro Cycling arbeiten seit 2010 zusammen – los ging es vor zwei Jahren mit einem Servicefahrzeug vom Typ Jaguar X-TYPE Estate. Im April unterzeichneten beide Partner in London einen neuen Dreijahres-Vertrag – diesmal mit dem XF Sportbrake als Tourmobil. Geoff Cousins, Global Director Sponsorships, Jaguar Cars, sagte: „Team Sky  und Jaguar haben ähnliche Ambitionen. Der Radsport passt sehr gut zum Jaguar Markenclaim ALIVE und zur Erlebniswelt des neuen XF Sportbrake“. Sky-Teammanager Dave Brailsford: „Schon in den vergangenen zwei Jahren hat uns Jaguar phantastisch unterstützt – nun freuen wir uns darauf, mit dem XF Sportbrake eine wirklich perfekte Leitzentrale im Einsatz zu haben.“

Mit Sky Teamleader Bradley Wiggins (32) könnte in diesem Jahr sogar der erste Sieg eines Engländers bei der Frankreich-Rundfahrt gelingen. Bernard Hinault, fünffacher Sieger der Tour, prophezeit: „Für mich ist er neben Vorjahressieger Cadel Evans der große Favorit.“ Der sportliche Erfolg stellt sich jetzt schon ein: Sprinter-Star Mark Cavendish holte sich bei der 2. Etappe den Sieg.

Keep on Track: Jaguar und Team Sky bei der Tour de France 2012

Martin Ayres, seit zwölf Jahren bei Jaguar beschäftigt, ist als Performance Engineer für die tadellose Vorbereitung der beiden XF Sportbrake des Teams Sky verantwortlich. Auf Twitter gibt er unter @Teamsky_Jaguar regelmäßig Tour-Einblicke aus seiner Sicht.

Über den Link http://www.jaguar.com/de/de/xf_sportbrake/ erfahren Sie mehr über den Jaguar XF Sportbrake. Hier haben Sie auch die Möglichkeit sich zu registrieren, um regelmäßig aktuelle Informationen zu diesem luxuriösen Sport-Kombi zu erhalten. Wie beeindruckend die ersten Eindrücke am Steuer dieses Fahrzeuges sein können, zeigt übrigens die Probefahrt von Servais Knaven mit dem XF Sportbrake – zu sehen unter  http://youtu.be/JSpbmm-Nnbg  

 

 

Die britische Sunday Times bezeichnete das erstmals 1993 ausgetragene Goodwood Festival of Speed einmal als eine Mischung zwischen dem Grand Prix von Monaco und dem Pferderennen Royal Ascot; ein anderer Beobachter als „Garten-Party am Drehzahl-Limit“. In Wahrheit ist das Festival eine Hommage an den Motorsport aus allen Epochen, das Jahr für Jahr über 150.000 Zuschauer anzieht. Austragungsort ist das weitläufige Anwesen des Charles Henry Gordon-Lennox, Earl of March and Kinrara, der Einfachheit halber auch nur „Lord March“ genannt.

Für Jaguar ist dieses sehr britische Ambiente Anlass genug, den für Mitte 2013 angekündigten F-TYPE im Süden Englands erstmals vor Publikum zu präsentieren. Und zwar live und in Action mit einer Fahrt über die 1,86 Kilometer lange Bergrennstrecke auf den Goodwood Hill. Gesteuert wird der noch leicht getarnte Entwicklungsprototyp von Mike Cross, Leiter der Fahrwerksentwicklung bei Jaguar.

Der von V6- und V8-Kompressor-Motoren angefeuerte F-TYPE ist gerade in seiner finalen Entwicklungsphase. Aktuell unterzieht ihn Jaguar noch einmal Härtetests unter extremen Klima- und Streckenverhältnissen. Schließlich soll der Konkurrent von SLK, Boxster und Co. topfit sein, wenn er in rund einem Jahr an den weltweiten Verkaufsstart geht.

Adrian Hallmark, Global Brand Director, Jaguar Cars, sagt zum Auftritt des F-TYPE in Goodwood: „Das Festival of Speed bezieht seinen Reiz durch den Sprint auf den Hügel. Hier kann das Publikum die Autos sehen, hören und sogar riechen. Daher ist Goodwood für uns der ideale Ort, um dem Publikum Lust auf den neuen F-TYPE zu machen. Das Entwicklungsprogramm geht mit voller Kraft dem Ende entgegen, wir freuen uns schon darauf, die Serienversion noch in diesem Jahr öffentlich präsentieren zu können.“

Neben Mike Cross im schwarz-weiß karierten F-TYPE schickt Jaguar glorreiche Rennsportsieger an den Start: allen voran Sir Stirling Moss, der zusammen mit dem legendären Jaguar Cheftester Norman Dewis einen Jaguar C-TYPE und einen Jaguar XK 120 bewegt. Win Percy steuert einen jenen Jaguar XJ-S, der 1984 die Tourenwagen-Europameisterschaft gewann. Und der Schotte Andy Wallace sowie der Ex-Fahrer Karun Chandhok erfreuen mit ihren von mächtigen V12-Motoren angetriebenen XJR-11 und XJR-12 all jene Fans, die gerne an die großen Le Mans-Siege der Jahre 1988 und 1990 zurückdenken.

Bei aller Sportlichkeit kommt bei Jaguar in Goodwood aber auch der Umweltaspekt nicht zu kurz. Das beweist eine komplett neue Hybrid-Studie auf Basis des Jaguar XJ. Das XJ_e getaufte Forschungsfahrzeug beschleunigt mit der Kraft von zwei Herzen in unter 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h, erreicht mühelos die (abgeriegelte) Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h, quittiert diese Fahrleistungen jedoch mit CO2-Emissonen von unter 75 g/km. Zugleich kann das Modell bis zu 40 Kilometer rein elektrisch zurücklegen.

Kernkomponenten des parallelen Hybridsystems sind ein 2,0 Liter großer Vierzylinder-Benziner, ein 69 kW starker Elektromotor/Generator und ein 12,8 kWh starkes Lithium Ionen-Batteriepaket, das sich in nur vier Stunden an der Haushaltssteckdose neu aufladen lässt (Plug-in-Funktion).

Jaguar gibt für den XJ-e eine Systemleistung von 334 PS an; bei einem Verbrauch von 3,2 Liter/100km beträgt die Reichweite knapp 1.100 Kilometer. In Goodwood wird das zukunftsweisende Forschungsauto zusammen mit anderen „grünen“ Fahrzeugen im Fos-TECH Technology Pavilion ausgestellt.

Details zu Modellpalette, Technik und Ausstattung des neuen F-TYPE wird Jaguar im Verlauf des Jahres bekanntgeben.

Verbrauchs- und Emissionswerte XF, XJ, XK, inklusive R-Modelle:

Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 12,5 – 5,4 l/100km

CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 292 – 149 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personalkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar und Land Rover Vertragspartnern und bei Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

 

Jaguar steht hoch in der Gunst der Verbraucher – dass haben jüngst durchgeführte, repräsentative Kundenbefragungen eindrucksvoll belegt. Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Monats wurde unsere Marke für die Premium-Qualität ihrer Neufahrzeuge prämiert:

So hat Jaguar im Mai bei einer von der Verbraucherorganisation J.D. Power and Associates sowie dem britischen Fachmagazin WhatCar? durchgeführten Studie nach elf Jahren die Marke Lexus an der Spitze der Markenwertung abgelöst. Im gleichen Report erreichte die Sportlimousine Jaguar XF den zweiten Platz in der Hitliste der qualitativ hochwertigsten Modellbaureihen. Das Ergebnis, in das neben Design und Komfort eines Automobils auch seine Qualität und Zuverlässigkeit sowie die Unterhaltskosten und die Kundenzufriedenheit mit den Vertragshändlern einfließen, basierte auf Befragungen von 18.000 Autobesitzern im Vereinigten Königreich.

Nun hob J.D. Power, seit Jahrzehnten globaler Gradmesser für Qualität im Automobilbereich, Jaguar erneut aufs Podest. Im Rahmen der in Nordamerika durchgeführten Initial Quality Study (IQS) stand die „anfängliche“ Qualität von Neufahrzeugen im Fokus, sprich in den ersten 90 Tagen nach Auslieferung durch den Händler. Mehr als 74.000 Kunden beantworteten zusammen mit J.D. Power-Experten einen 228 Positionen umfassenden Fragenkatalog und bescherten Jaguar einen gewaltigen Sprung in Richtung Tabellenspitze: Nach Auswertung aller Kommentare ging es für Jaguar bei dem, zum 26. Mal ausgetragenen Qualitäts-Check, um 18 Ränge nach vorn – auf Platz 2. Diesen teilt man sich mit den punktgleichen Sportwagenbauern von Porsche.

Dazu David Pryor, Vice President, Jaguar Land Rover North America: „Platz zwei in dieser Studie ist eine große Auszeichnung. (…) Wir wollen den Jaguar Kunden neben dem verführerischen Design unserer Autos selbstverständlich auch Top-Qualität und -Service bieten.“

 

Verbrauchs- und Emissionswerte Jaguar XF, XJ, XK inklusive R-Modelle: Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 12,5 – 5,4 l/100km, CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 292 – 149 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar Vertragspartnern und bei Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

Schöne Schattenwesen bevölkern derzeit den weithin bekannten Frankfurter Palmengarten und weitere Örtlichkeiten der Mainmetropole. Der Hintergrund für den Auftritt der sehenswerten Skulpturen liegt im Miteinander des international bekannten und anerkannten Künstlers Stefan Szczesny und Jaguar Deutschland. Gemeinsam bescheren sie Frankfurt zwischen Mai und Oktober einige neue „Bewohner“ auf Zeit – bis zu drei Meter hohe und höchst lebensfrohe Stahlskulpturen.

34 von ihnen finden sich im Freigelände des Palmengartens, weitere werden an prominenten Plätzen wie beispielsweise auf den Grünflächen vor der Messe, im Rothschildpark, am Nizza am Main und im Squaire am Frankfurter Flughafen zu sehen sein. Eine faszinierende Bereicherung des Stadtbildes und für den in München geborenen und in Südfrankreich lebenden Szczesny ein Ausdruck der Sinnlichkeit und der Lust auf Schönheit und Imagination.

Dazu der Künstler: „Hauptaufgabe der Kunst ist es, eine positive, humane Vision vom Leben auf dieser Welt zu vermitteln“. Ein Anspruch den er mit der ebenfalls von Jaguar Deutschland unterstützten Kunstschau „Shadows“ aufsehen erregend in die Tat umgesetzt hatte. Damals reisten seine Schattenskulpturen durch ganz Europa und waren an drei legendären Orten zu bewundern: im winterlichen Sankt Moritz, inmitten der nahezu endlosen Dünenlandschaft der Nordseeinsel Sylt und in der Frühlingssonne von Stefan Szczesnys Wahlheimat Saint-Tropez.

Und nun die Ausstellung im Palmengarten, einfallsreich inszeniert als Dialog zwischen der bildenden Kunst und der Gartenkunst – und damit typisch für die manchmal augenzwinkernde Art des Künstlers mit seinem Werk umzugehen. Eine Variation, die auch Gartengestalter Heinrich Siesmayer gefallen hätte, der vor fast 150 Jahren die Idee für einen Palmengarten in Frankfurt durchgesetzt und die Gestaltung des Parks selbst übernommen hat.

Auch die Anknüpfungspunkte zwischen der Marke Jaguar und der Kunst von Stefan Szczesny sind mannigfaltig: “Wir teilen Stefan Szczesnys positive und lebensfrohe Lebenseinstellung, die er so wunderbar in seiner Kunst zum Ausdruck bringt. Seine Philosophie harmoniert perfekt mit unserem Anspruch an das sinnliche Gesamterlebnis einen Jaguar zu besitzen und zu fahren.”, so Peter Modelhart, Geschäftsführer Jaguar Land Rover Deutschland.

Dass Stefan Szczesnys Kunst dabei auch bildlich in Szene gesetzt wird, dafür sorgt Fotograf Horst Hamann – der durch seine vertikalen Städteportraits von New York und anderen Metropolen weltweite Bekanntheit erlangt hat.

 

 

Anfang Mai feierte die 1. Bodensee Klassik Premiere – und bot auf rund 550 Kilometern und in drei Etappen gerade auch zahlreichen Young- und Oldtimern von Jaguar und Land Rover Gelegenheit, ihre Fahrer und die zahlreichen Zuschauer entlang der Strecke zu begeistern.

So besonders wie die klassischen Fahrzeuge so prominent war auch der eine oder andere Fahrer, der sich an dieser, von „Auto Bild Klassik“ veranstalteten Rallye entlang des Bodensee beteiligte: Schauspieler Jürgen Vogel und der in Düsseldorf lebende Regisseur Sönke Wortmann ließen es sich nicht nehmen, jeweils einen wunderschönen Klassiker aus britischer Herstellung zu steuern: Während Jürgen Vogel und Jan Broer, Geschäftsführer des Eishockey-Bundesligaclubs „Kölner Haie“, einen Jaguar XJS mit Targa-Dach aus den 80er Jahren (ehemals im Besitz von Lady Di) pilotierten, bemannten Filmregisseur Sönke Wortmann und der renommierte Automobiljournalist Georg Kacher einen Range Rover der ersten Generation aus dem Jahr 1979.

Nicht weniger Rallye-begeistert zeigten sich auch Journalist Wolfgang König und Jaguar Land Rover Geschäftsführer Peter Modelhart: Ihre Fahrt in einem historischen Jaguar XK 150 geriet sicherlich genauso ansprechend, wie die von Andrea Leitner-Garnell und Mayk Wienkötter aus der Jaguar Land Rover Presseabteilung. Sie bestritten Ihre Teilnahme schließlich in einem roten Serie-1-Modell des legendären Jaguar E-TYPE.

So geriet diese 1. Bodensee Klassik für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Erlebnis – und wird in Zukunft mit Sicherheit einen der Höhepunkte des Rallyekalenders markieren.

 

Verbrauchs- und Emissionswerte XF, XJ, XK inklusive R-Modelle: Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 12,5 – 5,4 l/100km, CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 292 – 149 g/km

Verbrauchs- und Emissionswerte Freelander, Discovery, Range Rover Evoque, Range Rover Sport, Range Rover inklusive Supercharged-Modelle: Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 14,9 – 4,9 l/100km, CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 348 – 129 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar- und Land Rover-Vertragspartnern und bei Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

Nach der weltweiten Begeisterung für die 2011 vorgestellte Studie C-X16, bestätigte Jaguar im Rahmen der New York International Auto Show 2012 nun den Bau eines komplett neuen Sportwagens:

Unter der Modellbezeichnung Jaguar F-TYPE erscheint Mitte 2013 ein zweisitziger Roadster, der an das Design des C-X16 anknüpfen wird. So innovativ die Linienführung des neuen Fahrzeuges, so richtungweisend wird auch seine Technologie sein.

Jaguar setzt beim F-TYPE auf eine extrem steife wie gewichtsparende Aluminium-Monocoque-Karosserie, die den fahrerorientierten Charakter des Roadster unterstreicht – und die im Zusammenspiel mit neuen, noch effizienteren Benzinmotoren die Basis für sportliche Fahrleistungen bildet. Das beeindruckende Ergebnis: Dynamik und Design in bester Jaguar Tradition.

Dazu Jaguar Designdirektor Ian Callum: „Die Designentwicklung des F-TYPE ist ein großes Privileg für mich und meine Mannschaft. Denn ein Sportwagen zeichnet sich durch Reinheit aus – dazu zählt die puristische Form ebenso wie ein unverfälschter Charakter. Jaguar hat auf diesen Feldern in früheren Epochen nachdrückliche Zeichen gesetzt und Geschichte geschrieben. Mit dem neuen F-TYPE schlägt Jaguar nun ein neues Sportwagen-Kapitel in der Klasse der modernen Roadster auf.“

Nach der Ankündigung des neuen Jaguar F-TYPE geht das Entwicklungsprogramm nun in seine nächste Phase. Ab sofort werden Technik-Prototypen aus dem Jaguar Werk Castle Bromwich auch auf öffentlichen Straßen getestet. In Castle Bromwich wird auch die künftige Produktion des neuen Sportwagens stattfinden.

In der Zwischenzeit halten wir bestehende und neue Jaguar Fans mit Neuigkeiten zum Jaguar F-TYPE auf dem Laufenden. Registrieren Sie sich am besten gleich hier: https://f-type.jaguar.com/de/de/

 

Jaguar stellt seiner erfolgreichen Sportlimousine XF ab kommenden Herbst einen ebenso eleganten wie variablen Sportkombi zur Seite und präsentiert ihn der Weltöffentlichkeit erstmals am 6. März 2012 auf dem Auto-Salon in Genf.

Der Jaguar XF Sportbrake verbindet außergewöhnliches Design und innovative Technik mit einem großzügigen, flexiblen Raumangebot. Die hinteren Sitzhälften lassen sich im Handumdrehen umlegen, so dass eine komplett ebene, 1.970 Millimeter lange Ladezone mit einem Volumen von 1.675 Litern entsteht.

Drei hochmoderne und effiziente Turbodieselmotoren sorgen für zugleich zügigen wie verbrauchsarmen Vortrieb. Neben einem 2,2 Liter Vierzylinder mit innovativer Stopp/Start-Technologie stehen zwei 3,0-Liter-V6-Selbstzünder mit 177 kW (240 PS) und 202 kW (275 PS) zur Verfügung, die auch die Leistungserwartungen sehr ambitionierter Fahrer erfüllen. In allen Fällen gelangt die Kraft der Triebwerke über eine Achtstufen-Wandlerautomatik von ZF auf die Hinterachse. Schaltwippen am Lenkrad erlauben auf Wunsch das manuelle Wechseln der Gänge. Eine Luftfederung an der Hinterachse garantiert eine hohe Fahrdynamik selbst bei voller Beladung.

So wird der Jaguar XF Sportbrake zu einer Alternative für alle, die keine Kompromisse zwischen Vernunft und Leidenschaft eingehen wollen!

Er ist ab sofort bestellbar und wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingeführt.

Verbrauchs- und Emissionswerte: außerorts 5,0 – 4,8 l/100km; innerorts 8,7 – 6,6 l/100km; kombiniert 6,3 -5,4 l/100km; CO2 Emission: 169-149 g/km. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei DAT unentgeltlich erhältlich ist.

 

Mit den in den vergangenen Jahren neu vorgestellten Baureihen hat Jaguar seine besondere Position im Automobilmarkt unterstrichen. Auf den Sportwagen XK (z.B. Jaguar XK 5.0 Liter V8: Kraftstoffverbrauch: innerorts 17,1 l/100 km; außerorts 8,0 l/100km; kombiniert 11,2 l/100km. CO2–Emission: 264 g/km.), der als Cabrio und Coupé angeboten wird, folgten die in der oberen Mittelklasse angesiedelte Sportlimousine XF (z.B. Jaguar XF 3,0 Liter V6 Diesel 240 PS (177kW): Kraftstoffverbrauch: innerorts 8,7 l/100km, außerorts 5,0 l/100km, kombiniert 6,3 l/100km. CO2-Emission: 169 g/km.) und schließlich die jüngste Generation des Marken-Flaggschiffs XJ (z.B. Jaguar XJ 5.0 Liter V8: Kraftstoffverbrauch: innerorts 17,0 l/100 km; außerorts 8,2 l/100km; kombiniert 11,3 l/100km. CO2–Emission: 264 g/km.).
Nun stellt  Jaguar einen neuen, frischen Markenauftritt vor. Neben einem modifizierten Logo und einer emotionaleren Werbepräsenz, drückt auch der neue Claim “How alive are you?” die Lebendigkeit und Frische der edlen Marke aus und fasst diese gekonnt zusammen. Mit dem weltweit angelegten modernisierten Markenauftritt will sich Jaguar noch stärker für neue Zielgruppen öffnen und außerdem das Erscheinungsbild der Marke an die mit hohem Tempo modernisierte Modellpalette anpassen.
Ferner zeichnet sich das Jaguar Portfolio in jüngster Vergangenheit durch hoch entwickelte Technologien aus. So wurden Aluminiumkarosserien für XK und XJ oder eindrucksvolle Antriebstechnik, vom 5,0-Liter-Kompressormotor bis zum zeitgemäß wirtschaftlichen neuen 2,2-Liter-Diesel mit Intelligent Stop-/Start-Technologie im Jaguar XF entwickelt. Und Modelle wie die beiden Hybrid-Sportwagenstudien C-X75 und C-X16 zeigen, was in Zukunft von Jaguar zu erwarten ist.

Ganz konkret haben Jaguar und die Schwestermarke Land Rover bis zum Jahr 2015 nicht weniger als 40 Produktneuerungen angekündigt. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, werden pro Jahr rund 1,5 Milliarden Pfund Sterling (1,77 Milliarden Euro) in neue Modelle und Technologien investiert.

“Mit seiner aktuellen Modellpalette steht Jaguar mehr denn je für unwiderstehliches Design, Innovation und sportliche Leistung.” kommentiert Adrian Hallmark, Global Brand Director von Jaguar, den modernisierten Markenauftritt. “Wir arbeiten hart daran, auf diesen Qualitäten aufzubauen – beispielsweise mit spannenden neuen Modellen und Modellvarianten. Im Einklang mit der rasanten Entwicklung unserer Produkte war es an der Zeit, den Auftritt der Marke aufzufrischen. Wir wollen damit nicht zuletzt zeigen, wie ambitioniert wir sind – und wir wollen neue Kundenkreise mit hohen Ansprüchen für Jaguar begeistern. Unser modernes Markenimage und der neue Markenauftritt stehen sinnbildlich für das Selbstvertrauen, das wir in unsere aktuellen Produkte haben, und für unseren Willen zu Innovation und weiterer Expansion.”

 

Ist Ihnen kalt? Nun, bei den zweistelligen Minusgraden im hohen Norden ist der typische Jaguar Leaper am Heck schon vereist, aber das neue XKR-S Cabriolet (Jaguar XK 5.0 Liter V8 Kompressor: Kraftstoffverbrauch: innerorts 18,9 l/100 km; außerorts 8,6 l/100km; kombiniert 12,3 l/100km. CO2–Emission: 292 g/km.) lässt sich davon wahrlich nicht beeindrucken. Gar spielerisch lenkt sich der Jaguar Supersportwagen auf einer Teststrecke in Finnland über Eis und Schnee – eine Jagd über das kalte Weiss. Und dabei ist Driftspaß pur garantiert! Erstmals wurde der Premium-Sportwagen nun auch einem Extrem-Test unterzogen. Selbst bei winterlichen Bedingungen auf der finnischen Teststrecke beeindruckte die 550 PS starke Raubkatze mit außergewöhnlichen Fahrleistungen und extrem großem Fahrvergnügen. Von Frieren keine Spur und irgendwie war dies auch nicht anders zu erwarten – der Jaguar XKR-S packt schließlich auch auf Eis und Schnee die Krallen aus.

Die Cabrio-Version des XKR-S wurde bereits Ende 2011 offiziell vorgestellt und wird schließlich ab März 2012 erhältlich sein.