Jaguar News

Star-Fotograf Mayk Azzato und Jaguar luden ein – und ein exklusiver Kreis von Prominenten und Gästen feierte eine Weltpremiere der besonderen Art.

Außergewöhnlich waren der Anlass aber auch die Location: Mayk Azzatos Art-House Film „THE KEY“, der Stars wie Jürgen Vogel, Sky Du Mont, Jessica Schwarz, Brigitte Nielsen, Kai Wiesinger, Ralf Bauer, Mark Keller, Stephan Luca, Sophia Thomalla, Kostja Ullmann und Heino Ferch mit dem neuen Jaguar F-TYPE auf die Leinwand bringt, wurde im E-Werk in Berlin erstmalig gezeigt und sorgte für große Begeisterung.

Die Story dreht sich, nomen est omen, um die spannende Jagd nach dem Schlüssel für den neuen Jaguar F-TYPE, die in fantastischen Bildern und schnellen Schnitten quer durch Europa führt.

Nicht minder aufregend und höchst glamourös geriet auch die Premierenfeier. Auf dem roten Teppich: alle mitwirkenden Schauspieler natürlich inklusive des automobilen Filmstars.

Für internationales Flair sorgten Schauspieler Ray Stevenson und Brigitte Nielsen, die aus Hollywood angereist waren. Sie waren von Mayk Azzatos Art House Filmprojekt begeistert und hatten spontan ihre Teilnahme zugesagt. Der Brite Stevenson ist auch für den neuen Jaguar F-TYPE Feuer und Flamme: “Unglaublich sexy. Und eine neue Ikone”.

Den Beweis trat das Fahrzeug am Abend live und auf der Leinwand an, wobei Macher Mayk Azzato (kam mit Frau Francesca) seine ganz eigene Annäherung an das Thema fand: “Es handelt sich um ein Kunstprojekt und mir war wichtig, viele kleine Episoden in verschiedenen spektakulären Locations quer durch Europa in diesem Kurzfilm zu integrieren. Es ist einmalig, dass eine Automarke so viele Stars für ein gemeinsames Projekt mit mir gewonnen hat”, so Azzato, der an diesem Abend auch eine Kunstfoto-Ausstellung mit allen Stars aus “THE KEY” vorstellte.

 

 

Ein rund zehn Kilometer von der Mittelalter-Bilderbuchstadt Brügge entfernt liegendes Örtchen in Flandern genießt bei Jaguar Fans ähnlich mystische Bedeutung wie sonst nur Le Mans. Schon 1949 hatte Jaguar Firmenchef William Lyons die Idee, durch Weltrekordfahrten das sportliche Image des neuen XK120 zusätzlich aufzupolieren. Die geeignete Strecke für den PR-Coup fand er in Belgien, auf einem kerzengeraden Stück der Autobahn Brüssel-Ostende. Zwischen den Gemeinden Jabbeke und Aeltre schickte Jaguar im Mai 1949 Testfahrer Ron „Soapy“ Sutton in einem fast serienmäßigen Roadster auf Rekordfahrt. Die Zeitmesser des Königlich Belgischen Automobilclubs registrierten 219,83 km/h über die fliegende Meile – damit durfte Jaguar mit dem Slogan „schnellster Seriensportwagen der Welt“ für den XK werben.

Der Rekord blieb den Briten bis zum September 1953 erhalten, als Celso Fernández in einem spanischen Pegaso Z-102 ebenfalls in Jabbeke die „flying mile“ in 243,079 km/h durcheilte. Diese Scharte wollte William Lyons keinesfalls auf sich sitzen lassen – und gab den Auftrag zur direkten Revanche. Noch im Oktober 1953 standen der neue Cheftester Norman Dewis – heute 92 und still alive and kicking – sowie ein diesmal deutlich stärker modifizierter XK Gewehr bei Fuß. Das schwarz lackierte Auto verströmte mit aerodynamisch verkleideten Scheinwerfern, partiell abgedecktem Kühlergrill und einer über das Cockpit gestülpten Plexiglaskuppel nun eindeutig Weltrekordauto-Aura. Die speziell gefertigten Dunlop-Reifen ähnelten mit nur 2 mm Gummiauflage Slicks. Sie waren mit 3,4 bar knallhart aufgepumpt  – um so den Rollwiderstand weiter zu senken.

Am 20. Oktober 1953 ging Dewis auf die für den normalen Verkehr gesperrte Piste. Die Uhr zeigte 8.18 Uhr, es war ein frischer, sauerstoffreicher Morgen. Das gefiel dem Sechszylinder, der auf der Rückfahrt mit 6.300 U/min nochmals 100 Touren höher schnurrte als auf dem Hinweg. Und dann die Sensation: Im Schnitt beider Läufe hatte Dewis zur Überraschung selbst der eigenen Crew mit 277,47 km/h den Rekord der Spanier nicht nur gebrochen, sondern regelrecht pulverisiert. „Wir wären schon mit knapp 250 zufrieden gegeben“, sagte ein überglücklicher Jaguar Rennleiter Lofty England. Zumal es ein Ritt auf Messers Schneide war. Denn Malcolm Sayer, Konstrukteur des Rekordwagens und Aerodynamik-Spezialist, bekannte: „Wir wunderten uns, dass der Wagen bei dieser Geschwindigkeit noch stabil blieb, er hätte rein rechnerisch vorne abheben müssen.“ Norman Dewis gab cool zu Protokoll: „In der Tat fühlte sich die Lenkung recht leicht an – zum Glück gab es keinen Seitenwind….“

Sechs Jahrzehnte danach kehrt Jaguar Anfang März nach Jabbeke zurück. Jaguars Le Mans-Sieger von 1988, Andy Wallace, geht mit dem neuen F-TYPE V8S auf Spurensuche. Der Schotte hat zwar nun satte Bodenhaftung, aber weniger Platz für den gestreckten Galopp seiner 495 Kompressor-Pferde. Denn die Originalstrecke ist längst eine stark frequentierte Verkehrsader – und kommt als Rennbahn nicht mehr infrage. Aber der Gemeinderat von Jabbeke weiß eine Alternative: ein vierspuriges Teilstück der Nationalstraße N377. Auf der 3,2 Kilometer langen, von Polizei und freiwilligen Helfern abgesicherten Passage, schafft Wallace das Kunststück, den F-TYPE V8S aus dem Stand auf fast 290 km/h zu beschleunigen und ohne Hilfe eines Bremsfallschirms wieder rechtzeitig abzubremsen. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt er nebenbei in nur 4,2 Sekunden.

Nach dem Ritt auf der Kanonenkugel kommentierte der Schotte: „Dieses Ergebnis ist umso erstaunlicher, als Norman Dewis 1953 acht Kilometer zur Verfügung hatte. Wir hatten also weniger als die Hälfte an Asphalt, um Tempo 290 zu erreichen. Der auf 300 km/h ausgelegte F-TYPE V8S beschleunigte noch immer, als ich schon wieder abbremsen musste…“

… und dann weiter nach Genf

Nach dem erfolgreichen Hochgeschwindigkeits-Test in Flandern reihte sich der F-TYPE zusammen mit zwei weiteren Exemplaren des neuen Jaguars Roadsters in einen illustren Konvoi  außergewöhnlicher Jaguar-Modelle ein. Der war am Tag zuvor im Jaguar Werk Castle Bromwich gestartet und auf der Durchreise gen Süden. Das Quartett der Jaguar Ikonen bestand aus einem D-TYPE Long-Nose, der 1956 die 12 Stunden von Reims gewann und Sechster in Le Mans wurde, einem XK 120 Baujahr 1949, einem C-TYPE Baujahr 1952 und einem 1961er E-TYPE Roadster Serie 1. Ihr gemeinsames Ziel: Der Genfer Automobil-Salon, auf dem Jaguar nochmals den neuen F-TYPE ins Rampenlicht rückte.

Bei der Tour zum Genfer See legte der Jaguar Trupp einen nostalgieschweren Stopp in Reims ein. Denn nach der Übernachtung in der luxuriösen Hostellerie La Briqueterie bei Epernay stand der Besuch der ehemaligen Grand Prix-Strecke Reims-Gueux auf dem Programm. Hier hatte Jaguar 1953 mit dem ersten Sieg eines mit Scheibenbremsen bestückten Rennwagens Motorsport-Geschichte geschrieben. Auch 1954 und 1956 siegte auf dem superschnellen Kurs in der Champagne beim 12-Stunden-Rennen wieder Jaguar.

Noch ein Gruppenfoto vor der liebevoll konservierten Boxenanlage, ehe es weiter in Richtung Schweiz ging. Ziel dort am Abend: Der berühmte Parc des Eaux Vives, in dem Jaguar Boss Lyons 1961 der Weltpresse den sensationellen E-TYPE vorstellte.
Bis auf ein kleines, schnell behobenes Elektrozipperlein am XK 120 legten alle vier Oldies die Fahrt von England in die Schweiz ohne Zicken  zurück. Trotz kalter Temperaturen strahlte Andy Wallace über beide Backen: Ihm hatte die Fahrt im straßentauglichen Le Mans-Sieger D-TYPE sichtbar Spaß gemacht. Derweil überzeugte der neue F-TYPE mit einem anderen Ergebnis: Für die 835 Kilometer von Jabbeke nach Genf begnügte sich der neue Jaguar Sportwagen mit einem Verbrauch von nur 7,9 Liter/100 Kilometer.

 

 

 

Verbrauchs- und Emissionswerte XF, XJ, XK, F-TYPE inklusive R-Modelle: Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 12,3 – 5,1 l/100km CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 292 – 135 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personalkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar und Land Rover Vertragspartnern und bei der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

Erst seit kurzem auf dem Markt – und schon ganz weit oben in der Gunst der Publikumsjury: Bei der Leserwahl zu den AUTO BILD ALLRAD AWARDS sichern sich mit dem Jaguar XJ AWD und dem Range Rover gleich zwei neue Modelle die ersten Plätze der Importwertungen in ihren Fahrzeugklassen. So dürfen sich Jaguar und Land Rover gleichermaßen stolz schätzen, jeweils ein „Allrad-Auto des Jahres 2013“ in ihrer aktuellen Modellpalette zu wissen. Eine Tatsache, die umso mehr Gewicht hat, wenn man die Zahlen dieses, vom führenden europäischen Allrad-Magazin jährlich ausgelobten Wettbewerbes kennt: 151 allradgetriebene Modelle standen in zehn Kategorien zur Wahl – und mehr als 100.000 Leser hatten sich an der Abstimmung beteiligt.

Darüber hinaus wurde der neue Range Rover auch noch mit dem „Innovation Award“ der AUTO BILD ALLRAD Redaktion ausgezeichnet, die damit seine richtungsweisende Aluminium-Bauweise würdigte. Zur Preisverleihung in Frankfurt am Main war mit Vehicle Engineering Manager Mick Cameron eigens einer der maßgeblichen Fachleute für die Entwicklung des neuen Range Rover angereist: „Die Auszeichnungen für Range Rover und Jaguar XJ AWD sind ein Beleg für die Allradkompetenz unserer Marken. Ganz besonders freuen wir uns auch über den Innovation Award, mit dem die Redaktion die Alustruktur des neuen Range Rover belohnt. Wir wollten hier eine echte Innovation schaffen – und dies ist uns offensichtlich gelungen.“

Peter Modelhart, Geschäftsführer der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH, ergänzt: „Die Auszeichnungen für Range Rover und Jaguar XJ AWD sind ein Beleg für die außerordentliche Allradkompetenz unserer Marken. Noch höher stufen wir jedoch den Innovationspreis für die Aluminiumkarosserie des Range Rover ein. Einmal mehr haben unsere Marken damit attestiert bekommen, dass sie den Automarkt immer wieder mit wegweisenden Techniken bereichern.“

 

 

Jaguar:

XF, XJ, XK, F-TYPE:

Kraftstoffverbrauch: 12,3-5,1 l/100km

CO2 Emissionen: 292-135 g/km, im kombinierten Zyklus.

 

Land Rover:

Evoque, Freelander, Defender, Discovery, Range Rover, Range Rover:

Kraftstoffverbrauch: 14,9-4,9 l/100km

CO2 Emissionen: 348-129 g/km, im kombinierten Zyklus

 

 

 

60 Finalteilnehmer, ein Ziel: Bei der Endausscheidung von Jaguar „Taste & Race“ am Nürburgring und auf „Johann Lafers Stromburg“ ging es darum, sich einen der sechs umkämpften Plätze für das ultimative Jaguar Taste & Race Erlebnis in Malaysia zu sichern.

Dabei erwiesen sich die Finalisten, 14 Damen und 46 Herren, nicht nur als ausgezeichnete Fahrer/innen am Steuer der Jaguar Performance Modelle, sondern auch als Gourmets der Extraklasse, deren Können die Chefjuroren und Fachexperten Christian Danner (als „Pate“ des Race-Teils) und Johann Lafer (der den kulinarischen Part überwachte) beeindruckte.

Nach zwei spannenden Tagen, stehen die sechs Sieger seit dem vergangenen Wochenende fest und haben bereits im April 2013 die Gelegenheit, ihre Taste & Race-Qualitäten auf einzigartige Weise auszubauen. In Malaysia erwartet sie auf der Formel 1 Grand Prix-Strecke von Sepang Christian Danner zum A-Lizenz Fahrerlehrgang sowie am Herd Johann Lafer zur gemeinsamen Zubereitung lokaler Köstlichkeiten.

Der Weg zu diesem Ziel war eine besondere Herausforderung: Wer bei Jaguar „Taste & Race“ gewinnen wollte, brauchte neben einem sensiblen Gasfuß auch feingetunte Geschmacksnerven – am Steuer der Jaguar Performance Modelle und beim Kosten erlesener Speisen und Getränke. Dem Finale vorausgegangen waren im letzten Jahr lokale Qualifyings zu denen sich fast 1.000 Teilnehmer angemeldet hatten. Die 60 Besten aus den bundesweiten Events erhielten dann die Einladung zum Finalwochenende mit den Taste & Race-Experten Christian Danner und Johann Lafer.

Unter Anleitung von Christian Danner, Ex-Rennfahrer, Formel-1-Kommentator und Leiter der Jaguar Fahrsicherheitstrainings, konnten die Finalisten nun auf dem tiefverschneiten „Race“-Gelände am Nürburgring erleben, was es heißt, einen Jaguar über einen fordernden Kurs zu steuern und anspruchsvolle Handling-Prüfungen und Geschicklichkeitswertungen zu bestehen.

Am nächsten Tag wartete dann Starkoch Johann Lafer auf seiner Stromburg mit anspruchsvollen Genuss-Prüfungen wie der Verkostung feiner Lebensmittel und Getränke, Wissensfragen rund um Zutaten und Kochprozeduren und vielem mehr.

Noch am Abend wurden die sechs Teilnehmer verkündet, die sich in der Gesamtwertung gegen die Konkurrenz durchsetzen konnten: Zwei Damen und vier Herren dürfen sich freuen!

Vom 5. bis 13. April 2013 erleben die Gewinner Jaguar Live bei „Taste & Race“ in Malaysia!

In der Hauptstadt Kuala Lumpur steht natürlich das Erklimmen der Petronas Twin Towers auf dem Programm, aber auch der gemeinsame Einkauf auf dem Pudu Markt. Die dort frisch erstandenen Zutaten werden im Rahmen eines Kochkurses mit Johann Lafer zu asiatischen Köstlichkeiten komponiert.

Mit Jaguar Modellen geht es in die Cameron Highlands mit ihren berühmten Teeplantagen – und zu einer Übernachtung im wunderbar angenehmen Klima auf 1.500 Metern Höhe. In Kuala Lumpur folgt dann der Theorie-Teil für die Erteilung der A-Fahrer-Lizenz, bevor es auf der Formel-1-Strecke von Sepang um die Praxis geht. Zunächst zusammen mit Christian Danner und später solo erkunden die Hobby-Rennfahrer die Ideallinie. Mit den bis zu 550 PS starken XKR und XKR-S loten sie den Grenzbereich aus und feilen an ihrer persönlichen Rundenbestzeit. Ist Christian Danners Segen erteilt, wird am Abend bei einem Dinner im „Marini on 57“ auf den Erfolg angestoßen.

Was unsere sechs Jaguar „Taste & Race“ Gewinner sonst noch in Malaysia erwartet? Seien Sie gespannt, wir werden berichten…

Verbrauchs- und Emissionswerte XF, XJ, XK, inklusive R-Modelle: Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 12,5 – 5,4 l/100km CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 292 – 149 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personalkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar und Land Rover Vertragspartnern und bei der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

 

Willkommen in Ihrem persönlichen Konzertsaal – entstanden aus der Zusammenarbeit von Jaguar und dem Premium-Soundsystem-Anbieter Meridian.

Die Einführung des Jaguar XF und Jaguar XJ Modelljahr 2013 markiert den Start einer Partnerschaft zwischen Jaguar und Meridian. Seit mehr als 35 Jahren ein klangvoller Name in der Entwicklung und Herstellung von Heim-Soundsysteme der Referenzklasse war der britische Audio-Spezialist Meridian für Jaguar die erste Wahl für die Ausrüstung der Fahrzeuge mit High-End-Audiosystemen. So nutzt Meridian seine langjährige Expertise dazu, die Interieurs des Jaguar XF und Jaguar XJ mit authentischen und lupenreinen Klängen zu füllen.

Ein einzigartiges Erlebnis, das aus einer Reihe von Technologien resultiert, die Meridian entwickelt hat – und die das Unternehmen zu einem der führenden Soundspezialisten weltweit gemacht hat. So misst man sich hier nicht an Konkurrenzprodukten, die zur Benchmark erklärt werden, sondern allein an der originalgetreuen Wiedergabe der Ausgangstonquelle – sei es ein Steinway Flügel oder die Stimme eines Sängers.

Durch die perfekte Ausbalancierung der Lautsprecher und Verstärker entsteht ein Klang, wie er ansonsten nur mit weitaus größeren und leistungsstärkeren Systemen möglich wäre. Zugleich wurden sämtliche eingesetzte Meridian Komponenten speziell auf die besondere Akustik im Fahrzeuginnenraum des jeweiligen Jaguar Modells abgestimmt. Optional stehen zwei Meridian Pakete zur Wahl: Das 380 Watt starke 12-Kanal-System, das im Jaguar XF elf beziehungsweise im Jaguar XJ 14 Lautsprecher ansteuert sowie das Spitzenmodell mit 825 Watt Leistung, das die Signale über 15 Audio-Kanäle an 17 Lautsprecher des Jaguar XF beziehungsweise 20 Lautsprecher des Jaguar XJ leitet.

Dank digitaler Signalverarbeitung erreicht ein Meridian Lautsprecher die gleiche Klangleistung wie ein Bauteil mit achtmal größerem Volumen – bei herausragender, realistischer Wiedergabequalität. Ebenfalls aus den Meridian Entwicklungslabors stammt die Trifield-Technologie, die in der 825 Watt starken Ausführung zum Einsatz kommt und die jedem Passagier den perfekten Stereo-Rundumklang bietet.

Um selbst kleinste Resonanzen auszufiltern, nahmen die Meridian Ingenieure zuvor eine detaillierte akustische Analyse des Jaguar Interieurs vor und entwickelten digitale Filter zur Optimierung der Wiedergabetreue. Darüber hinaus erkennt die Dynamic Volume Control externe Störgeräusche zum Beispiel durch ein geöffnetes Fenster oder rauen Straßenbelag und erhöht automatisch die Lautstärke.

Die Meridian Systeme sind kompatibel mit dem DAB/DAB+/DMB Radioempfänger, dem Festplatten-Navigationssystem, dem digitalen TV-Empfänger, Bluetooth und dem Dual-View-Bildschirm. Auch bei der Soundwiedergabe über diese Medien sorgt Meridian dafür, dass die Musik absolut verzerrungsfrei bleibt. In die Einheit integriert ist neben einem DVD Player ein „virtueller“ CD-Wechsler, mit dem bis zu zehn CDs in den Speicher geladen und von dort abgespielt werden können. Des Weiteren verfügt das System über eine Bluetooth-Schnittstelle, über die drahtlos per Handy telefoniert werden und Musik von einem Smartphone ins Auto gestreamt werden kann.

Klingt gut? In der Tat.

 

Irgendwo südlich von Edinburgh: weiter Horizont, klarer Himmel und Straßen, die sich kurvenreich über Hügelketten legen – das ideale Revier für eine ausgedehnte Fahrt im neuen Jaguar XF Sportbrake. Hier zeigt der neue Sportkombi was er kann und wo seine Tugenden liegen: Eleganz, Dynamik, Ladevermögen und Effizienz. Oder, in Zahlen ausgedrückt – bis zu 1.675 Liter Stauraum, in nur 6,6 Sekunden spurtet der XF Sportbrake in der Diesel-Topmotorisierung von 0 auf 100 km/h und gerade einmal 5,1 Liter auf 100 Kilometer benötigt der 147 kW (200 PS) starke Basismotor.

Was der neue XF Sportbrake bereits in dieser Motorisierung leistet, beweist er in Kelso, Roxburgshire, am Fuße des Floors Castle: Kraftvoll und kernig geht der Vierzylinder zur Sache und spurtet antrittsstark durch die schottische Landschaft. Dabei folgt er XF dem Straßenverlauf beinahe intuitiv. Die unzähligen Kurven bereiten dank der präzisen Lenkung viel Vergnügen und das perfekt abgestimmte Fahrwerk zeigt sich in jeder Situation von seiner besten Seite – sportlich aber nicht zu hart, komfortabel und doch dynamisch. Ein lebendiges Fahrgefühl, das durch die serienmäßige Achtstufen-Automatik in schönster Weise unterstrichen wird und die Fahrt zum fließenden Kontinuum werden lässt. Der River Tweed könnte das natürliche Vorbild sein.

Zeit für eine Pause am Archerfield House an der schottischen Küste – und Zeit das Design des XF Sportbrake auf sich wirken zu lassen. Außen kraftvoll dynamisch, innen luxuriös, greift der Sportkombi das Design der vielfach ausgezeichneten Jaguar XF Limousine auf und schreibt es ab der B-Säule auf neue Weise fort. Dabei mündet die starke Schulterlinie in ein elegant sportliches Heck. Im Ganzen wie auch in den schönen Details ein Entwurf von hoher Eigenständigkeit und ein echter Blickfang.

Dass sich Emotion und Funktion dabei aufs Schönste ergänzen können, beweist der neue XF Sportbrake durch die ihm eigene Flexibilität und Vielseitigkeit: Hinter der Heckklappe mit Zuziehautomatik warten bis zu 1.675 Liter Ladevolumen. 1.970 Millimeter ist die ebene Ladezone lang und 1.064 Millimeter breit. Blitzschnell sind die Sitze umgeklappt. Ein Schienensystem im Laderaum ermöglicht zudem das sichere Verstauen von Gepäck und Gegenständen. Und mit der Bestellung der ab Werk verfügbaren Anhängerkupplung, kommt auch ein verlässliches Spurstabilisierungssystem.

Auf dem Rückweg nach Roxburghe zeigt das Top-Modell, der 3.0 Liter Diesel S, was er kann. Und das ist, dank seinem 202 kW (275 PS) Sechszylinder-Triebwerk, eine ganze Menge. Mit seidigem Lauf, beeindruckender Laufruhe und maximal 600 Newtonmeter Drehmoment verbindet der neue Jaguar XF Sportbrake Kombi-Qualitäten mit Sportwagen-Allüren – wovon auch der Spurt aus dem Stand auf 100 km/h in nur 6,6 Sekunden zeugt. Eine faszinierende Beschleunigung die erst am Begrenzer bei 250 km/h endet, kraftvoller Motorsound über alle Drehzahlbereiche inklusive.

Aufregend und alltagstauglich, sportlich und praktisch – im Jaguar XF Sportbrake kein Widerspruch sondern die Summe bester Eigenschaften. Den Beweis hierfür tritt der neue Sportkombi von Jaguar ab 24. November 2012 bei Ihrem Jaguar Vertragspartner an.

 

Der 26. September 2012 war kein Tag wie jeder andere in der über 75jährigen Geschichte von Jaguar. In den stimmungsvollen Gartenanlagen des Pariser Musée Rodin enthüllte das Unternehmen am Vorabend des Pariser Salons seinen neuen Sportwagen F-TYPE. Trotz leichten Nieselregens erlebten die rund 500 geladenen VIP-Gäste eine spektakuläre Vorstellung des ersten neuen zweisitzigen Jaguar Sportwagens seit 50 Jahren. Als zweite Weltpremiere gab Sängerin und Songwriterin Lana del Rey einen brandneuen, vom F-TYPE inspirierten Song zum Besten: „Burning Desire“ („Brennendes Verlangen“) ist Ausdruck ihrer Begehrlichkeiten für den verführerisch gestylten Jaguar und wird Soundtrack eines Kurzfilms sein, den Jaguar in Zusammenarbeit mit Ridley Scott Associates ab Oktober in Südamerika dreht.

Als Location für die Weltpremiere der automobilen Skulptur Jaguar F-TYPE hatte Jaguar einen Ort der Künste und der Musen gewählt. Das Musée Rodin ist ein 1919 eröffnetes Museum in der rue de Varenne im siebten Pariser Arrondissement. Es ist fast ausschließlich dem Werk des Bildhauers Auguste Rodin gewidmet, darunter einem seiner bekanntesten Werke, dem „Denker“ von 1880. Rodin selbst bewohnte den allgemein als Hotel Biron bekannten Stadtpalast von 1908 bis 1917 und verhinderte, dass das zwischen 1727 und 1732 errichtete Gebäude nicht zugunsten einer Wohnbebauung abgerissen wurde.

„Wir haben das englische Wetter nicht bestellt, aber sind bestens mit ihm vertraut“ (A. Hallmark)

Dank dieses festlichen Ambientes konnte selbst der graue Pariser Himmel die erwartungsvolle Stimmung der Premierenteilnehmer nicht trüben. Adrian Hallmark, globaler Markendirektor für Jaguar, bewies mit dem Eingeständnis „Wir hatten das britische Wetter nicht geplant, sind aber bestens mit ihm vertraut“ sogar trockenen englischen Humor. Mit dem Zusatz „Und was könnte passender sein, als unter solchen Bedingungen einen offenen Sportwagen vorzustellen“ brachte er das zum Glück wohlbehütet im Trockenen stehende Publikum endgültig zum Lachen.

Dabei ist es Jaguar verdammt ernst mit diesem Auto. Denn der neue F-TYPE ist weitaus mehr als nur EIN neuer Jaguar. Mit ihm kehrt das Unternehmen vielmehr zum Kern und Ursprung seiner Markenidentität zurück:  Ein zweisitziger Roadster mit den Primärtugenden Performance und Agilität, der den Fahrer ins Zentrum des Geschehens rückt.

Der F-TYPE ist genau genommen der erste reinrassige neue Jaguar Sportwagen seit dem legendären E-TYPE von 1961. Jenes Auto, das den heutigen Jaguar Designdirektor Ian Callum als siebenjährigen Jungen so in seinen Bann zog, dass er spontan beschloss, Automobil-Designer zu werden.

„Der F-TYPE hat ein, zwei Elemente des E-TYPE – steht aber für sich selbst“ (Ian Callum)

Umso größer nun die Befriedigung für den Schotten, zusammen mit seinem Design-Team den legitimen Nachfolger des E-TYPE ins Rampenlicht fahren zu können. „Wir haben ein, zwei Elemente des E-TYPE übernommen – wie zum Beispiel die horizontalen Heckleuchten. Aber der F-TYPE will kein neuer E-TYPE sein, sondern steht als der Jaguar Sportwagen für das 21. Jahrhundert für sich selbst.“

Der F-TYPE sei ein Beispiel dafür, wie man ein Auto mit nur zwei, drei Linien zeichnen könnte, so Callum weiter. „Er hat aufregende Proportionen, saubere, puristische Linien und sinnliche Oberflächen, die man berühren möchte. Innen wollten wir ein wieder stärkeres mechanisches Element einführen. Zu erkennen an den Kippschaltern, die dieses ‚Klick-Klick‘-Geräusch erzeugen!“

Und dann fügte Callum noch einen bemerkenswerten Satz zur Jaguar Design-Genese hinzu: „Wenn ich mit meinem Team einen neuen Jaguar entwerfe, konzentriere ich mich ganz auf die Kernwerte der Marke. Und nicht so sehr auf das, was die Kunden vermutlich von uns erwarten. Gibt man diesem Drang zu sehr nach, kann unter Umständen etwas Falsches dabei herauskommen.“ Beim F-TYPE wurde diesem Risiko mehr als erfolgreich vorgebeugt. Sieht er doch aus jedem Blickwinkel aufregend, schnell und sehr lebendig aus.

Rückkehr in ein einst ureigenes Segment soll Jaguar aus der Rolle des Nischenanbieters heben

Adrian Hallmark betonte in seiner Rede die Rückkehr von Jaguar in ein Segment, „dass wir einst mitbegründet haben. Jaguar blickt im Bau faszinierender Zweisitzer auf eine über 75jährige Geschichte zurück und setzt mit dem F-TYPE diese Tradition nun fort“. Wie zum Beleg posierten in der Gartenanlage ein  XK 120 aus den frühen 50er Jahren und ein S.S. 100. Letzteren hatte im Oktober 1935 die damals noch als S.S. Cars geführte Marke mit der Zusatzbezeichnung „Jaguar“ versehen. Mit den S.S. Jaguar-Modellen assoziierten Kenner bald Kraft und Geschmeidigkeit. Zugleich sahen sie besser aus und waren deutlich günstiger als vergleichbare Konkurrenten.

„In den nächsten fünf bis zehn Jahren soll sich Jaguar von einem erfolgreichen Nischenanbieter zu einer starken globalen Marke entwickeln“, steckte Hallmark in Paris den künftigen Geschäftsplan ab. „Und der neue F-TYPE, der in jeder Faser seines Aluminium-Körpers ein echter Sportwagen ist, macht damit den Anfang.“ Die Resonanz auf den Social Media-Seiten wie Facebook oder YouTube stimme ihn extrem zuversichtlich, so Hallmark. „Schon nach der Bekanntgabe der Modellbezeichnung auf der New York Auto Show im April stieg das Interesse am F-TYPE sprunghaft an. Die Leute wollten ganz offensichtlich, dass Jaguar nun so ein Auto macht!“

Lana del Reys Song „Burning Desire“ wird Soundtrack zu einem Kurzfilm über den F-TYPE

Musikalisch stimmungsvoll untermalt wurde die F-TYPE-Weltpremiere durch den Auftritt von Lana del Rey. Ihr neuer und erstmals gesungener Titel „Burning Desire“ wird nicht nur Teil ihres neuen Albums „Born To Die -  Paradise Edition“ sein, sondern auch als Soundtrack eines Anfang 2013 fertiggestellten Kurzfilms dienen. Schon im Oktober werden die von Jaguar zusammen mit Ridley Scott Associates durchgeführten Dreharbeiten in Südamerika beginnen. Als Hauptdarsteller tritt der britische Schauspieler Damian Lewis auf, der in diesem Jahr einen Emmy als bester männlicher Hauptdarsteller in der US-Serie Homeland erhielt. 2002 wurde Lewis für seine Rolle in der Mini-Serie Band of Brothers – Wir waren Brüder für einen Golden Globe nominiert. Eine weitere Nominierung erhielt er 2012 ebenfalls für seinen Part in Homeland.

Kai-Lu Hsiung, Geschäftsführer von Ridley Scott Associates: „Für die Markteinführung des F-TYPE bildet das Medium Film für Jaguar eine innovative Plattform. Wir sind begeistert, an diesem Projekt mitzuarbeiten. Jaguar hat mit dem F-TYPE eine wirklich aufregende Geschichte zu erzählen. Und wir können es kaum abwarten, zusammen mit Film- und Autoliebhabern auf der ganzen Welt mehr zu diesem Thema zu erfahren.“

Verkaufsstart Mitte 2013 mit drei verschiedenen Motorisierungen

Der komplett neu entwickelte Jaguar F-TYPE geht ab Mitte 2013 in den Verkauf. Dank der komplett aus Aluminium gefertigten Karosserie wiegt das mit einem hochwertigen Stoffverdeck ausgestattete Auto in der Basisversion nur 1.597 Kilogramm; die Leichtbauarchitektur sorgt zusammen mit Heckantrieb und einer ausgeglichenen Gewichtsverteilung für überragenden Fahrspaß. Ein ausfahrbarer Heckspoiler und versenkte Türgriffe bestimmen das von nur wenigen Linien geprägte, gleichwohl puristische wie verführerische Design. Neben dem per Kompressor beatmeten 5.0 Liter V8 mit 364 kW (495 PS)*** stehen zwei ebenfalls aufgeladene 3.0 Liter V6 mit 250 kW (340 PS)* und 279 kW (380 PS)** zur Wahl. Alle Triebwerke leiten ihre Kraft über eine Achtstufen-Automatik weiter; ab Werk kommt auch im jüngsten Jaguar Sportwagen das verbrauchsmindernde Intelligent Stop/Start-System zum Einsatz. Ein „aktives“ Auspuffsystem für die S-Modelle liefert authentischen Rennsportsound,  das adaptive und stufenlos regelnde Dämpfersystem Adaptive Dynamics souveränes Handling unter allen Bedingungen. Jaguar bietet den neuen F-TPYE in Deutschland zu Preisen zwischen 73.400 Euro für den Einstiegs-V6 bis zu 99.900 Euro für den Jaguar F-TYPE V8 S an.

*Jaguar F-TYPE (innerorts 12,6 l/ außerorts 6,9 l/ kombiniert 9 l/100km; CO2-Emission 209 g/km)

**Jaguar F-TYPE S (innerorts 12,8 l/ außerorts 7 l/ kombiniert 9,1 l/100/km; CO 2-Emission 213 g/km)

***Jaguar F-TYPE V8 S (innerorts 15,9 l/ außerorts 8,3 l/ kombiniert 11,1 l/100km; CO 2-Emission 259 g/km)

Verbrauchs- und Emissionswerte XF, XJ, XK, inklusive R-Modelle:

Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 12,3 – 5,1 l/100km

CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 292 – 135 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personalkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar und Land Rover Vertragspartnern und bei der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

Die Eifel bebt – und der Nürburgring wird für Fans historischer Automobile einmal mehr zur Pilgerstätte: Beim 40. AvD Oldtimer Grand-Prix zeigte Jaguar wieder in schönster Art und Weise Flagge. Sei es mit den Sport- und Rennwagen aus sechs Jahrzehnten, mit der wunderschönen Inszenierung und den kulinarischen Highlights – powered by Johann Lafer – in der Jaguar Hospitality oder auch mit den zahlreichen prominenten Freunden unserer Marke, die sich und uns vor Ort die Ehre haben – und immer zum fachkundigen Plausch mit den anwesenden Gästen bereit waren.

Einige Impressionen gefällig? Aber gerne doch! So zeigte das Team von Jaguar Heritage Racing wahres Gentlemen Driving – und eroberte die Rennstrecke und die Herzen der Zuschauer gleichermaßen. Dafür sorgten neben fahrerischem Können natürlich auch die vom Team pilotierten automobilen Schmuckstücke: Von den Le Mans-Siegern C-Type und D-Type, über die kraftvoll elegante MK II Rennlimousine bis zum legendären E-Type zogen Jaguar Sportwagen am Rennwochenende alle in ihren Bann.

Jaguar Heritage Racing errang beim 40. OGP zahlreiche Trophäen. So gewann Alex Buncombe  mit dem von JD Classics vorbereiteten Jaguar Lightweight E-Type beide Läufe der spektakulären E-Type Challenge, die letztes Jahr anlässlich des 50. E-TYPE Jubiläums aus der Taufe gehoben worden war und sich in ganz Europa großer Beliebtheit erfreut. Bereits am Freitag starteten die Gentlemen Racer von Jaguar Heritage Racing an der Nordschleife mit einer rassigen Mk II Rennlimousine, Baujahr 1964, beim anspruchsvollen  3 ½ Stunden AvD-Historic-Marathon, der höchste Anforderungen an Mensch und Maschine stellt. Das Fahrer-Trio bestehend aus Alex Buncombe (GB), Frank Klaas (D, GB) und Chris Ward (GB) brachte die dunkelgrüne Rennkatze mit der Startnummer 103 schnell und sicher über die insgesamt neunzehn Runden und konnte sich somit Rang 3 in seiner Klasse sichern.

Dazu der legendäre Jaguar-Test- und Rennfahrer Norman Dewis der wiederholt unser Gast beim Oldtimer Grand-Prix war: “Ich komme immer gerne zurück an den Ring, wo ich 1954 das letzte Mal mit Jaguar Werkswagen unterwegs gewesen bin. Es ist wunderbar hier. Die Sonne ist draußen. Die Stimmung ist oben und die Jags donnern über die Rennstrecke. Was will man mehr?”, so der mittlerweile 92-jährige Dewis, der mit Michael Quinn, dem Enkel von Jaguar Gründer Sir William Lyons stundenlang Benzingespräche mit Kunden und Freunden des Hauses führte.

Die freuten sich auch über die vielen anwesenden Prominenten, denen man im Rahmen der Jaguar Autogrammstunde oder einfach auch beim Champagner im VIP-Zelt begegnen konnte – darunter Mark Keller, Kai Wiesinger und natürlich auch Ex-Formel 1 Pilot, Rennsportkommentator und Jaguar Driving School Instruktor Christian Danner. Der freute sich über das direkte Feedback von Jaguar Kunden: “Es ist schön, hier mit den Kunden ins Gespräch zu kommen und sich über klassische und aktuelle Jaguar-Fahrzeuge auszutauschen. Ich bin immer wieder beeindruckt, mit welchem Enthusiasmus Jaguar Fahrer zu ihrer Marke stehen!”

Und während auf der Strecke packende Rennszenen zu sehen waren, sorgte ein weiterer leidenschaftlicher Jaguar Fahrer und Fan in der Jaguar Hospitality für nicht weniger mitreißende Genüsse: Star- und Sterne-Koch Johann Lafer lud mit seinem Team zu einer kulinarischen Rundreise, die so vielfältig war, wie das Programm dieses großen historischen Rennspektakels in der Eifel. “Jaguar – das ist wie eine zweite Familie für mich”, sagte Lafer – und ließ es sich darum auch nicht nehmen, seine Gäste selbst zu bedienen.

 

 

Einen Jaguar über einen anspruchsvollen Parcours zu steuern, ist an sich schon ein Erlebnis. Ihn mit allen Sinnen zu „erfahren“ jedoch der Sprung in die nächste Dimension. Jaguar hat eine Erlebnisrallye konzipiert, die tief in die Markenwelt der automobilen Raubkatzen hineinführt. Unter dem Motto Taste & Race geht es um Genuss – einerseits im Kontakt mit einem der aktuellen Jaguar Modelle, andererseits beim Verköstigen erlesener Speisen und Getränke. Das heißt: Wer dabei sein will und sich für eine Reise nach Malaysia qualifizieren möchte, braucht neben einem sensiblen Fahrgefühl auch feingetunte Geschmacksnerven. Für die fahrdynamischen und kulinarischen Inhalte hat Jaguar zwei ausgewiesene Experten und langjährige Partner als Instruktoren verpflichtet: Christian Danner, Formel-1-Kommentator bei RTL und Leiter der Jaguar Fahrsicherheitstrainings, ist für Race, Sternekoch Johann Lafer für Taste zuständig.

Vier jeweils zweitägige Qualifikationsrunden bilden die Casting-Phase von Taste & Race, die auf dem Flughafen Egelsbach bei Frankfurt (8./9. September), der Galopprennbahnen von Düsseldorf (29./30. September) und in München (5./6. Oktober) sowie am Hamburger Cruise Center (27./28. Oktober) stattfinden werden. Die Reise nach Malaysia ist für Sommer 2013 geplant.

Bewerbungen sind ab sofort möglich unter:

http://www.jaguar-taste-race.de/

Das Race-Programm umfasst  eine Beschleunigungs-Fahrt über die klassische „quarter mile“ (400 Meter) mit abschließender Zielbremsung. Gefolgt von einem auf Zeit zu durchfahrenden Handling-Parcours und einer Gleichmäßigkeitsprüfung über einen drei bis fünf Kilometer langen Kurs. Dabei kommt es weniger auf Schnelligkeit, sondern auf die möglichst exakte Einhaltung einer zuvor festgesetzten Richtzeit an.

Beim Taste-Teil werden verschiedene Genussstationen angesteuert. Dort sollen die Teilnehmer zum Beispiel mit verbundenen Augen den Kakaoanteil von fünf verschiedenen Edel-Schokoladen bestimmen, die Bestanteile eines dreiteiligen Menüs benennen oder durch Probieren drei verschiedene Kräuteraromen herausschmecken.

Die insgesamt 60 Punktbesten aus den vier Qualifikationen lädt Jaguar dann für März 2013 zu einem Finalwochenende auf dem Nürburgring ein, bei dem auch Christian Danner und Johann Lafer persönlich anwesend sein werden. In der Eifel treten die Kandidaten zu weiteren Geschicklichkeitsübungen und Fahrtests an. Am Abend wartet dann Lafer auf seiner Stromburg mit einer weiteren – und diesmal entscheidenden – Genuss-Rallye. Denn nach deren Ende werden acht Teilnehmer einer exklusiven Malaysia-Reise verkündet.

Dann hebt Jaguar Mitte 2013 gen Asien ab – Destination Kuala Lumpur. Auf dem nahe der Hauptstadt gelegenen Formel-1-Kurs von Sepang warten Jaguar XKR, XFR und Co. schon auf heiße Runden. Zusammen mit Christian Danner werden Ideallinie erkundet und Rundenzeiten optimiert. Sind die Autos zurück in der Box, wartet unter Leitung von Johann Lafer noch der kulinarische Grand Prix. Bei der Zubereitung der exotischen Menüs dürfen, ja sollen die Taste & Race-Experten dem „Chef“ ausdrücklich helfen. Haben sie sich doch längst nicht nur als kundige Jaguar Lenker, sondern auch als wahre Gourmets erwiesen.

 

Ein Brite gewinnt mit einem englischen Team und in Großbritannien gebauten Jaguar Servicefahrzeugen die größte Radrundfahrt der Welt – die über 3.497 Kilometer führende 99. Tour de France versetzte das Team Sky in den siebten Fahrradhimmel. Bradley Wiggins vor Christopher Froome – ein solches „Double“ hatte es bei „le Tour“ zuletzt vor 16 Jahren gegeben. Weltmeister Mark Cavendish versüßte mit seinem Sieg auf den Pariser Champs-Élysées das Finale für Sky und Jaguar noch zusätzlich. Mit diesem bereits vierten Erfolg auf dem Prachtboulevard verbuchte der Sprinter-König schon Tour de France-Etappensieg Nummer 23 – und verkürzte den Abstand zu Eddy Merckx und Bernard Hinault (je 34) weiter.

Die Tour de France 2012 wurde so zur Tour Britannia: Wiggins (Kosename „Wiggo“), wohl prominentester Koteletten-Träger seit Elvis Presley, gewann als erster Brite in der 109jährigen Geschichte des Radsport-Klassikers das „Gelbe Trikot“ des Gesamtsiegers. Und ist zugleich der erste Olympiasieger, der auch die „Tour“ gewinnen konnte. Zum Triumph der Sky Équipe – die in der Teamwertung Platz zwei belegte – trugen auch die beiden Jaguar XF Sportbake des Sky Teams bei. Jaguar Ingenieur Martin Ayres, der die beiden Sport-Kombis drei Wochen lang pflegte und umhegte, sammelte während der Tour auf Twitter (@Teamsky_jaguar) über 2.900 Follower. Um die Eroberung des Gelben Trikots auch optisch zu unterstreichen, zog das Team für die Schlussetappe beiden XF Sportbrake maßgeschneiderte Siegertrikots in Form gelber Längsstreifen über.

Für die beiden noch aus der Vorserienproduktion stammenden Jaguar XF Sportbrake war die Tour de France der erste öffentliche Aufritt auf der Straße – die Markteinführung in Deutschland startet erst im Spätherbst. In ihrer edlen Lackierung avancierten sie bei den Fans an der Strecke und am Bildschirm schnell zu den absoluten Hinguckern. Die Sky Teamleitung schätzte speziell den bis zu 1.675 Liter großen und flexibel nutzbaren Kofferraum sowie die kraftvoll-kultivierte Leistungsentfaltung des Diesel-Motors. Zugleich bügelte die serienmäßige Luftfederung samt automatischer Niveauregulierung an der Hinterachse auch auf holprigen Nebenstrecken lästige Aufbaubewegungen elegant weg. Und ging einmal ein Fahrrad-Reifen oder gar ein ganzes Fahrrad in die Brüche, gab es sofort Nachschub vom Dachträger, der insgesamt neun Renn-Bikes im Gesamtwert von 125.000 Euro schulterte.

Adrian Hallmark, Jaguar Global Brand Director, freut sich bereits auf die kommenden Aufgaben: „Es war wunderbar mitzuerleben, wie Bradley und Team Sky dieses legendäre Rennen dominiert haben. Unsere herzlichsten Glückwünsche gehen an diese komplett britische Erfolgsmannschaft – wir bei Jaguar freuen uns schon jetzt auf die olympischen Spiele in London, bei denen Team Sky nun zu den großen Favoriten zählt.“

Sky Teamchef David Brailsford gab die Komplimente in Verbindung mit einem großen „Thank you“ zurück: „Als wir das Team Sky Procyling 2009 aus der Taufe hoben, war unser Ziel, binnen fünf Jahren mit einem britischen Fahrer die Tour de France zu gewinnen. Dass es nun schon im dritten Anlauf geklappt hat, freut uns umso mehr. Im Namen der gesamten Mannschaft geht unser Dank an Jaguar, die uns von Anfang an voll unterstützt haben.

Die Sunday Times betonte derweil die perfekte Teamarbeit: „Kein anderes Team hat diese Tour so konsequent durchgeplant wie Team Sky. Die Strategie wurde auf der Straße mit einer methodischen Brillanz umgesetzt, die ihresgleichen sucht.“

Unter den zahlreichen prominenten Gratulanten fand sich neben Englands Premierminister David Cameron auch Ex-Formel 1-Fahrer David Coulthard: „Bradley muss schottische Wurzeln haben, denn kein Engländer kann so viel Schmerzen ertragen. Ich trainiere regelmäßig mit Profirennfahrern in den Hügeln rund um Monaco und bin schon da beeindruckt von ihrer Ausdauer. Im Vergleich dazu wirken wir Formel-1-Fahrer wie Weichlinge.“